Die 7 Schlüssel zum Glück

 

Die Bedürfnisse reduzieren 

 

Bescheidenheit kommt von Bescheid wissen. Erkennen, wie wenig man braucht, um wunschlos glücklich zu sein. Denn Glück kann man weder jagen noch besitzen. Glück ist ein Zustand der Seele, und man kann es nur in sich finden.

 

Loslassen

 

Jede Bindung verursacht unweigerlich Leid, und so können wir nur wirklich glücklich sein, wenn wir alle Bindungen loslassen. Auch alle Erwartungen an andere gehören dazu, denn jeder Mensch hat das Recht, so zu sein wie er gerade ist. Zuletzt lasse ich alles los, was geringer ist als Gott, und erhalte Glück und Harmonie als sichere Zugabe.

 

Positives Denken, Fühlen und Handeln

 

Wir alle denken ständig, und indem wir das tun, setzen wir Ursachen. Positiven Gedanken folgen positive Handlungen. Die Krönung des Ganzen aber ist der Glaube. Uns allen geschieht nach unserem Glauben, das ist ein geistiges Gesetz. Sorgen wir also dafür, dass wir das Richtige glauben.

 

Erfülle den Augenblick

 

Was wir tun, sollten wir ganz tun, denn wenn es wert ist, überhaupt getan zu werden, dann ist es auch wert gut getan zu werden. Erkennen wir die Aufgabe, die uns das Leben in diesem Augenblick stellt, und erfüllen wir sie vollkommen. So reihen wir einen erfüllten Augenblick an den anderen zu einem erfüllten Leben.

 

Liebe deinen Nächsten

 

„Was Ihr dem geringsten meiner Brüder tut, habt Ihr mir getan“, hat Jesus gesagt, und das ist gleichzeitig das Beste, was wir für uns tun können. Mache andere glücklich, und du wirst glücklich sein. Wir geben ohne Ansehen der Person dem, der unsere Gabe jetzt braucht, denn Gott ist der Empfänger, die Gabe und der Gebende.

 

Das Glück in sich selbst finden

 

Nicht für unser jeweiliges ICH sollten wir das Glück suchen, sondern unser wahres Selbst verwirklichen. Glück existiert nicht als äußere Habe, sondern nur als inneres Sein. So wird aus der naiven Glückssuche und dem gelegentlichen Glückhaben ein ständiges glücklich sein durch Harmonie mit der Schöpfung.

 

Meditation und Gebet

 

Dieser letzte Schlüssel ist der wichtigste, denn ohne ihn kann unser Glück nicht vollkommen sein. Zum wahren Gebet gehören das Aufgeben aller Eigenwilligkeit und die Bereitschaft, Gottes Willen freudig zu erfüllen. Im Gebet spreche ich zu Gott, in der Meditation spricht Gott zu mir.

 

Die Arbeit an sich selbst ist eine lebenslange Aufgabe.

 

Verlieren Sie niemals Ihr Ziel – die geistige Weiterentwicklung aus dem Auge. Dies ist ein fortwährender Prozess.

 

Wenn Sie nicht mehr an sich selbst arbeiten, bleiben Sie auf einer Entwicklungsstufe stehen, möglicherweise verfallen Sie aus Nachlässigkeit sogar wieder in alte Verhaltensweisen und rutschen auf eine niedrigere Ebene ab. Nur beständige Arbeit an sich selbst bringt Sie voran.

 

 

 

Quelle:

 

Tepperwein, K. (1998). Loslassen, was nicht glücklich macht. Der Weg zur inneren Freiheit. 8.Aufl. mvg-verlag im verlag moderne industrie: Landsberg am Lech

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0