Starke Knochen - bis ins Alter

 

Um das 20. bis 25. Lebensjahr ist die Knochenmasse des Menschen am Höhepunkt. Danach nimmt sie ab, bei Frauen aufgrund der wechselnden Hormonsituation oft rapide, aber auch immer Männer sind vom Knochenschwund betroffen.

 

Pflanzenhormone für starke Knochen          

 

Mit Pflanzenhormonen wie etwa Maca, Yams, Rotklee oder Granatapfel kann man dem beginnenden Knochenabbau entgegen wirken.

 

Männern sei hier vor allem die Maca Wurzel empfohlen. Sie fördert bei Frauen den Östrogenspiegel und bei Männern den Testosteronspiegel und trägt so bei beiden Geschlechtern zu gesunden Knochen bei – neben anderen wünschenswerten Effekten wie mehr  Energie, verringerte Stressempfindlichkeit, schönere Haut und Haare.                         

 

Silizium hält Kalzium im Knochen fest

 

Silizium ist eines der wichtigsten Spurenelement der knochenbildenden Zellen. Aber auch für das Knochengewebe, für die Elastizität des Knochens und für die laufende Bildung der Knochenmasse ist es unerlässlich.

 

Zudem hat es die wichtige Aufgabe Kalzium in den Knochen einzuschleusen und es dort festzuhalten.

 

Sonne tanken für die Kalziumaufnahme

 

Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist besonders für Stimmung, Knochen und Immunsystem unerlässlich. Jedoch leidet die Bildung von Vitamin D darunter, dass sich die Mehrzahl der Bevölkerung zu viel in Räumen aufhält und das obligatorische Auftragen von Sonnencreme trägt zusätzlich dazu bei, dass die Vitamin D Gewinnung über die Haut meist nicht mehr optimal funktioniert.

 

Unsere Knochenmasse besteht zu zwei Drittel aus Mineralstoffen, vor allem das Kalzium spielt dabei eine wichtige Rolle. Für die Kalziumaufnahme im Darm ist jedoch eine ausreichende Vitamin D Versorgung unerlässlich.

 

Neben synthetischen Vitamin D Supplementen gibt es auch eine pflanzliche Lösung in Form von Champignon Kapseln. Sie enthalten Champignonpulver das unter UV-Licht getrocknet wurde und dabei Vitamin D2 ausbilden konnte. Der Körper wandelt das Vitamin D2 dann in verwertbares Vitamin D um.  

 

Einige Medikamente (z.B.: Magensäureblocker, Epilepsie-Medikamente) können einem Vitamin D-Mangel und damit zu einer verminderten Kalziumaufnahme im Darm führen.

 

Gesunder Darm – gesunde Knochen

 

Damit die Knochen gesund bleiben, braucht man nicht nur die richtigen Nährstoffe aus der Nahrung, der Darm muss auch aufnahmefähig sein.

 

Eine geschädigte Darmflora wie sie vor allem durch Antibiotikaeinnahme, aber auch durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, durch zu hoher körperlicher als auch mentaler Belastung, durch Medikamenteneinnahme, sowie durch schlechte Ernährungsgewohnheiten als auch durch schadstoffbelastet Nahrungsmittel entsteht, verliert die Fähigkeit Nährstoffe richtig aufzunehmen und zu verwerten.

 

 

 

 

 

Übersäuerung des Gewebes kann entstehen durch:

 

 

 

·         Nahrungsmittelunverträglichkeiten

 

·         Geschädigten Darm

 

·         Ernährung mit viel Säurebildnern (Getreide – außer Urdinkel – Milchprodukte, Fleisch, Zucker, Kaffee, Limonaden, Fertiggerichte,…)

 

·         Ernährung mit wenig Basenbildnern (Kartoffeln, Gemüse, Obst, Salat, Algen, reifes Obst, Pilze, Kräuter, die meisten Natursubstanzen,…)

 

·         Medikamenteneinnahme

 

·         Bewegungsmangel

 

 

 

Symptome einer Übersäuerung können sein:

 

 

 

·         Müdigkeit

 

·         Erschöpfung

 

·         Muskelschmerzen

 

·         Magen-Darm-Probleme

 

 

 

 

 

Zur Neutralisierung von Säuren verwendet der Körper hauptsächlich basisches Kalzium. Und zwar genau jenes Kalzium, dass für den Aufbau und für den Erhalt der Knochensubstanz so wichtig ist. Ist irgendwann nicht mehr genügend Kalzium für die Säureneutralisierung vorhanden, wird auf das ebenso basische Magnesium zurückgegriffen. Übersäuerung führt daher sehr oft zu einem Kalziummangel, dieser in weitere Folge zu einem Magnesiummangel, wobei beide zu einer Schwächung der Knochensubstanz beitragen.

 

 

 

Wahrscheinlich ist die Übersäuerung des Organismus auch die Basis für viele weitere chronisch-degenerative Erkrankungen, denn sie führt zu:

 

·         Mineralstoffmangel

 

·         Verschlechterte Zellkommunikation über das verschmutze Bindegewebe und eingeschränkter Regulationsfähigkeit (Selbstheilung) des Körpers

 

·         Belastung der Ausscheidungsorgane Niere, Lunge, Darm und Haut.

 

Darmsanierung als Osteoporose-Vorbeugung

 

Folgende Naturmittel können dafür beispielsweise eingenommen werden:

 

 

 

Lactobac: Darmbakterien Kapseln, die die Flora im Darm wieder aufbauen, das MIlieau nachhaltig verbessern, bei der Verdauung helfen und die Kalzifizierung (=Remineralisierung) der Knochen fördern.

 

 

 

Akazienfaser: Pulver, das einen Schutzfilm auf der Darmschleimhaut macht, wodurch sich viele Beschwerden legen können. Es ist der ideale Ballaststoff bei Darmbeschwerden, reinigt den Darm, wodurch man Mineralstoffe wieder besser aufnehmen kann.

 

 

 

Baobab: Das Baobab Fruchtpulver ist ebenso ein Ballaststoffspender und kann alternativ zum Akazienpulver verwendet werden. Der Vorteil des Baobab ist sein Mineralienreichtum – Kalium, Kalzium, Magensium sind natürlich enthalten.

 

 

 

Hericium erinaceus Heilpilz: Dieser Heilpilz regeneriert den Magen- Darmtrakt.

 

Als Speisepilz zwar nur schwer erhältlich, dafür aber in konzentrierter Form als wertvolle Nahrungsergänzung. Er zählt zu den klassichen Heilpilzen und wird in der traditionellen chinesischen Medizin schon seit Jahrtausenden eingesetzt. Bei uns im Westen ist er besonders aufgrund seiner pflegenden Wirkung auf die Verdauungsorgane beliebt.

 

 

 

Zeolith:  Bei Zeolith handelt es sich um ein Vulkanmineral-Pulver mit der natürlich Eigenschaft, Schadstoffe zu absorbieren um sie danach über den Darm ausscheiden zu können. Es trägt zu einer Regulation der Darmaktivität bei und fördert somit die Darmgesundheit.

 

Übersäuerung – größter Feind der Knochen

 

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